Fortbildungsreisen für Zahnärzte: Wie aus gemeinsamen Erlebnissen wertvolle Kontakte entstehen
Netzwerken gehört für viele Zahnärzte zum Berufsalltag. Auf Kongressen, Tagungen und Seminaren entstehen regelmäßig neue Kontakte. Trotzdem bleibt es oft bei einem kurzen Gespräch in der Kaffeepause, einem Austausch von Visitenkarten und einem „Wir melden uns“.
Auf einer Fortbildungsreise für Zahnärzte ist die Situation eine andere. Wer mehrere Tage gemeinsam unterwegs ist, erlebt nicht nur fachliche Fortbildung, sondern teilt auch Ausflüge, Mahlzeiten und besondere Momente mit anderen Kolleginnen und Kollegen.
Genau diese gemeinsame Zeit schafft eine Grundlage für Kontakte, die über den klassischen Kongressbesuch hinausgehen können.
Warum entstehen auf Fortbildungsreisen oft engere Kontakte?
Ein Kongress ist in erster Linie auf Wissensvermittlung ausgerichtet. Das Programm ist dicht, Vorträge haben feste Zeiten und zwischen zwei Veranstaltungen bleibt meist wenig Raum für persönliche Gespräche.
Eine mehrtägige Fortbildungsreise für Zahnärzte bietet einen anderen Rahmen.
Man begegnet denselben Menschen immer wieder – beim Frühstück, während einer Exkursion, zwischen zwei Fortbildungseinheiten oder am Abend beim gemeinsamen Essen. Gespräche entwickeln sich dadurch häufig ganz selbstverständlich.
Dabei geht es nicht ausschließlich um Zahnmedizin.
Man spricht über Erfahrungen aus dem Praxisalltag, über Reisen, Familie, Hobbys oder die Herausforderungen, die viele Zahnärzte aus ihrem Berufsleben kennen. Gerade diese persönlichen Gespräche können dazu beitragen, dass aus einem zunächst zufälligen Kontakt eine echte Bekanntschaft entsteht.
Gemeinsame Erlebnisse verbinden
Ein wesentlicher Unterschied zwischen einer klassischen Veranstaltung und einer Gruppenreise ist die gemeinsame Erfahrung.
Wer mehrere Tage mit einer Gruppe unterwegs ist, erlebt Situationen, an die man sich später gemeinsam erinnert: einen besonderen Ausflug, einen überraschenden Moment während der Reise oder einen gemeinsamen Abend in einer neuen Stadt.
Solche Erlebnisse schaffen Gesprächsanlässe und können das Gefühl einer Gemeinschaft stärken.
Dr. Frank und Dr. Inge Borkowski, die bereits mehrfach an der Dental Cruise teilgenommen haben, beschreiben die Atmosphäre so:
„Ein solch extrem offenes, freundliches und kollegiales Miteinander findet man auf keiner anderen Fortbildung!“
Die Aussage zeigt, was viele Teilnehmer an einer solchen Reise schätzen: Nicht nur das fachliche Programm steht im Mittelpunkt, sondern auch der persönliche Austausch innerhalb der Gruppe.
Wenn aus Mitreisenden langfristige Kontakte werden
Besonders interessant wird das Networking, wenn Teilnehmer nicht nur einmal, sondern wiederholt miteinander reisen.
Dr. Gerrit Richter und seine Frau Irene haben Dental on Tour bereits auf mehreren Reisen begleitet – unter anderem in Ägypten und auf der Dental Cruise Orient. Nach einer gemeinsamen Reise schrieben sie:
„Wir haben jeden Augenblick mit den tollsten Mitreisenden genossen und nehmen viele bleibende Erinnerungen an Ausflüge und Abenteuer mit. Wir können es kaum erwarten bis zur nächsten gemeinsamen Reise.“
Die Formulierung „Mitreisende“ beschreibt dabei sehr gut den Unterschied zu einer klassischen Veranstaltung. Man verbringt nicht nur einige Stunden nebeneinander, sondern erlebt eine Reise miteinander.
Auch Dr. Renate Rusu, die mehrfach an der Dental Cruise teilgenommen hat, hebt den persönlichen Austausch hervor:
„Die Kollegen, die ich kennengelernt habe, sowie die große Nähe zu den Referenten, haben mir unendlich viel Freude bereitet.“
Gerade der direkte Kontakt zu Referenten kann für Teilnehmer einen besonderen Mehrwert darstellen. Fragen lassen sich nicht nur während einer offiziellen Fortbildung stellen. Auch beim Essen, bei einem Ausflug oder in einem persönlichen Gespräch ergeben sich Möglichkeiten für einen fachlichen Austausch.
Networking, ohne dass es sich wie Networking anfühlt
Professionelles Netzwerken muss nicht immer geplant und formell ablaufen.
Auf einer Fortbildungsreise für Zahnärzte entsteht der Kontakt häufig nebenbei. Ein Gespräch beim Frühstück kann genauso wertvoll sein wie ein organisierter Networking-Abend.
Das liegt vor allem daran, dass genügend Zeit vorhanden ist.
Wer dieselben Menschen über mehrere Tage immer wieder trifft, bekommt die Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen und gemeinsame Interessen zu entdecken. Aus einem ersten fachlichen Gespräch kann später beispielsweise ein regelmäßiger Austausch mit einem Kollegen entstehen.
Das bedeutet nicht, dass aus jeder Bekanntschaft automatisch eine berufliche Kooperation wird. Der eigentliche Wert liegt zunächst darin, ein Netzwerk aus Menschen aufzubauen, die ähnliche berufliche Erfahrungen und Interessen teilen.
Was ein gutes berufliches Netzwerk Zahnärzten bringen kann
Ein persönliches Netzwerk kann auch nach der Reise einen praktischen Nutzen haben.
Fachlicher Austausch unter Kollegen
Nicht jede Frage aus dem Praxisalltag lässt sich mit einer Google-Suche beantworten.
Ein Kollege, den man persönlich kennt und dessen Erfahrung man einschätzen kann, kann eine wertvolle Gesprächsmöglichkeit bieten – etwa bei Fragen zu Behandlungskonzepten, Praxisabläufen oder Erfahrungen mit bestimmten Dienstleistern.
Dabei ersetzt der persönliche Austausch selbstverständlich keine wissenschaftliche Evidenz oder fachliche Leitlinien. Er kann jedoch eine sinnvolle Ergänzung zur eigenen Recherche und Fortbildung sein.
Kooperationen und Empfehlungen
Persönliche Kontakte können auch die Grundlage für spätere Kooperationen bilden.
Wer beispielsweise während einer Reise einen Kollegen mit einem bestimmten fachlichen Schwerpunkt kennenlernt, hat nach der Reise bereits einen persönlichen Bezug. Eine spätere Kontaktaufnahme fällt dadurch oft leichter als bei einem völlig unbekannten Ansprechpartner.
Neue Perspektiven auf den Praxisalltag
Eine Reise schafft Abstand vom täglichen Praxisbetrieb.
Dr. Sebastian Grundmann beschreibt seine Erfahrungen mit Dental Cruise so:
„Die Dental Cruise war für mich eine gute Erfahrung – Abstand vom Täglichen und gut aufgehoben im Urlaub. Abdou hat ein gutes Händchen im Umgang mit den Menschen – Individualität, Sensibilität und ein besonderes Maß an Einfühlungsvermögen haben seine Reisen stets zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lassen.“
Dieser Abstand kann auch fachlich interessant sein. Wer für einige Tage aus dem gewohnten Umfeld herauskommt, begegnet Kollegen mit anderen Erfahrungen und Arbeitsweisen. Daraus können neue Ideen und Denkanstöße entstehen.
Was eine Fortbildungsreise für Zahnärzte besonders macht
Eine Gruppenreise führt nicht automatisch zu guten Gesprächen. Entscheidend sind unter anderem die Zusammensetzung der Gruppe, die Organisation und ausreichend gemeinsame Zeit.
Bei Dental on Tour richtet sich das Angebot gezielt an Zahnärzte, Kieferorthopäden, Zahntechniker und Praxisteams. Dadurch treffen Menschen aufeinander, die viele berufliche Erfahrungen miteinander teilen.
Auch die überschaubare Gruppengröße kann den persönlichen Austausch erleichtern.
Hinzu kommt die persönliche Reisebegleitung durch Abdou Nakhla, der viele Teilnehmer bereits über mehrere Reisen hinweg kennt.
Dr. Claudia Horstmann beschreibt ihre Erfahrungen:
„Jede Reise, die ich mit Abdou gemacht habe, war klasse! Alles war durchdacht und professionell umgesetzt. Ich bleibe Wiederholungstäterin.“
Dass Teilnehmer wiederholt an Reisen teilnehmen, ist dabei ein interessanter Aspekt. Über mehrere Reisen hinweg können aus einzelnen Begegnungen vertraute Kontakte entstehen.
Dr. Axel und Gisela Berkel, die bereits rund zehn Reisen mit Dental on Tour unternommen haben, schreiben:
„Wir freuen uns auf weitere Reisen mit ihm – und mit all denjenigen, die wir unterwegs kennengelernt haben.“
Ein Beispiel: Die Südafrika-Reise
Wie sich eine Gruppe innerhalb einer längeren Reise entwickeln kann, zeigte sich beispielsweise bei der Südafrika-Reise 2023.
Die Reise dauerte zwei Wochen und verband ein umfangreiches Programm mit gemeinsamen Erlebnissen. Julia Gremminger, die gemeinsam mit ihrer Mutter teilnahm, schrieb anschließend:
„Abdou hat es geschafft, die gesamte Gruppe abzuholen und eine tolle Gruppendynamik zu schaffen. Kein Tag ist wie der andere!“
Auch Alice, Angelika und Bettina betonten nach derselben Reise die Bedeutung der Gruppe:
„Vielen Dank auch an alle Teilnehmer – ohne euch wäre die Reise nicht halb so schön gewesen. Jeder einzelne von euch hat dieses Abenteuer noch mal ganz besonders gemacht.“
Das zeigt einen wichtigen Punkt: Eine Reise wird nicht allein durch das Reiseziel geprägt. Die Menschen, mit denen man unterwegs ist, haben einen wesentlichen Anteil an der persönlichen Erfahrung.
Fortbildung und persönliche Begegnungen miteinander verbinden
Der besondere Reiz einer Fortbildungsreise für Zahnärzte liegt deshalb in der Verbindung verschiedener Elemente.
Es geht um fachliche Weiterbildung – aber nicht ausschließlich.
Es geht um neue Eindrücke, gemeinsame Aktivitäten und Zeit für Gespräche. Und es geht um die Möglichkeit, Kollegen außerhalb des üblichen Praxis- oder Kongressumfelds kennenzulernen.
Dr. Michael Stemmler beschreibt diese Erfahrung mit den Worten:
„Die Kollegen, die ich kennengelernt habe, sowie die große Nähe zu den Referenten haben mir unendlich viel Freude bereitet. Ich bin dankbar für die wunderbare Zeit und hoffe bald wieder ein Teil der ‚Dental Cruise Community‘ sein zu dürfen.“
Eine solche Gemeinschaft lässt sich nicht verordnen. Sie entsteht über Zeit, gemeinsame Erfahrungen und wiederholte Begegnungen.
Fazit: Gute Kontakte entstehen durch gemeinsame Zeit
Erfolgreiches berufliches Networking muss nicht immer mit einer Visitenkarte beginnen.
Gerade auf Fortbildungsreisen für Zahnärzte entstehen persönliche Kontakte häufig ganz natürlich – beim gemeinsamen Essen, während eines Ausflugs oder im Gespräch über den Praxisalltag.
Der fachliche Austausch bleibt dabei ein zentraler Bestandteil. Gleichzeitig bietet die Reise genügend Raum, um die Menschen hinter den Berufsbezeichnungen kennenzulernen.
Dr. Georg Porwol fasst seine Erfahrung mit Dental Cruise so zusammen:
„Dental Cruise und Abdou – immer eine Reise wert. Interessante Fortbildungen und Ausflüge verbunden mit gelungener Erholung.“
Vielleicht ist genau diese Kombination der Grund, warum manche Teilnehmer nicht nur einmal mitreisen, sondern immer wieder zurückkehren.